iPod touch 32 GB: 160.– an die SUISA

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Sagt man dem Schmarotzer? Die SUISA profitiert vom Erfolg von Apple und seinen iPods doppelt und dreifach. Jede gerippte CD ist mit SUISA-Gebühren belegt, auch wenn’s ein illegal kopierter Rohling ist. Lädt der Konsument Musik aus Apples Music Store herunter, profitiert die SUISA genau gleich wie wenn er die CD normal im Laden kauft. Und als wär’ das nicht schon genug (denkste), macht sie dank der neuen “SUISA-Steuer” auch noch bei jedem verkauften iPod die hohle Hand. Und zwar massiv.

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Umsatzrückgang bei GEMA

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Laut eigenen Angaben hat die GEMA im 2007 ca. 30 Mio Euro weniger eingenommen als im Vorjahr. Der Rückgang auf Einnahmen von 874 Millionen Euro sei der stärkste Rückgang seit die GEMA existiere. Nach wie vor wird das illegale Herunterladen von Musik im Internet als Hauptgrund dafür angegeben.

Irgendwann werden die das auch lernen

Bedienen, nicht verklagen

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Es zeichnet sich immer mehr ein Umdenken in der Musikindustrie ab. Nachdem die Spezialistin für User-Klagen IFPI da und dort auch schon von den Major Labels unter Beschuss kam, wird die Luft für die Verfechter von Klagen wegen Filesharing immer dünner. Der ehemalige EMI-Vizepräsident Ted Cohen versuchte an der Musikmesse Midem wach zu rütteln. Und Urheberrechts-Experte Lawrence Lessing blies ins gleiche Horn.

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Plattenfirmen verlieren in China Prozess

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Die weltgrössten Plattenfirmen haben in China in zweiter Instanz einen Prozess gegen die chinesische Suchmaschine Baidu verloren. Der Hohe Gerichtshof in Peking sah auch beim zweiten Anlauf keinen Grund, im Verhalten und Angebot von Baidu eine Verschuldung zu sehen. Wie vom Angeklagten argumentiert urteilte das Gericht damit, dass Baidu als Suchmaschine lediglich Links, jedoch nicht die eigentliche Datei, anbiete.

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Vorgehen der Musikindustrie in Frage gestellt

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Im US-Bundesstaat Oregon beginnt sich neuerdings auch der Staat gegen die angeblich fragwürdigen Vorgehensweisen der Musikindustrie gegen mutmassliche “Piraten” zu wehren. So wurde kürzlich der Versuch, 17 Hochschulangehörige zu Rechenschaft zu ziehen, durch den Generalstaatsanwalt vereitelt. Dieser hat die Rechtmässigkeit der Ansprüche der Musikindustrie in Frage gestellt und der ermittelnden Firma vorgeworfen, ohne gültige Lizenz und auf illegale Weise ermittelt zu haben.

Gleichzeitig hört man Gerüchte, wonach EMI, einer der weltgrössten Musikkonzerne, seine jährlichen Zahlungen an die IFPI und andere Organisationen kürzen wolle. Rund 130 Mio US-Dollar fliessen von den vier grössten Labels, zu denen EMI gehört, in die verschiedenen Musik-Organisationen. Mit diesem Geld wird unter anderem der fragwürdige Kampf gegen Filesharing-Benutzer finanziert.

Quelle: heise


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