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	<title>SUISAfrei.ch &#187; Urheberrecht</title>
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	<description>Es geht auch ohne hohe Gebühren</description>
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		<title>Referendum gegen Schweizer Urheberrecht</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 22:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das revidierte Schweizer Urheberrecht, das im Oktober vom Parlament angenommen wurde, stösst auf ersten ernsthaften Widerstand. Unter dem Namen &#8220;No Swiss DMCA&#8221; sammelt eine Vereinigung Unterschriften für ein Referendumn. Die Zeit ist knapp, deshalb freut man sich über jede Hilfe. Bis 24. Januar 08 müssten 50&#8242;000 Unterschriften zusammen kommen.
Grund für das angestrebte Referendum ist primär [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das revidierte Schweizer Urheberrecht, das im Oktober vom Parlament angenommen wurde, stösst auf ersten ernsthaften Widerstand. Unter dem Namen &#8220;No Swiss DMCA&#8221; sammelt eine Vereinigung Unterschriften für ein Referendumn. Die Zeit ist knapp, deshalb freut man sich über jede Hilfe. Bis 24. Januar 08 müssten 50&#8242;000 Unterschriften zusammen kommen.</p>
<p>Grund für das angestrebte Referendum ist primär die Gefahr, die durch das neue, verschärfte Urheberrecht ausgeht. Was die Schweiz bis anhin eher liberal was Kopierschutz, Privatkopien und desgleichen anging, wird jetzt eine härtere Gangart angestimmt. Das Umgehen von Kopierschutzmechanismen soll zwar weiterhin für den Privatgebrauch erlaubt sein, das Verbreiten von Mitteln, die genau dazu dienen, soll jedoch verboten werden.</p>
<p><span id="more-114"></span></p>
<p>Man befürchtet, dass die Revision des Urheberrechts ein erster Schritt sein könnte in die Richtung eines Gesetzes, wie es in den USA gilt: Verhältnismässig streng und vor allem sehr zu Ungunsten der Konsumenten.</p>
<p>Weiterführende Infos gibt es bei <a target="_blank" href="http://www.irights.info/index.php?id=81&#038;tx_ttnews%5Btt_news%5D=341&#038;cHash=ad57a4d141">iRights.info</a> sowie bei <a target="_blank" href="http://no-dmca.ch/">No Swiss DMCA</a>. Unter letzterer Adresse bekommt man auch den Unterschriftenbogen für das Referendum.</p>
<p>Wer über einen Blog verfügt ist herzlich eingeladen, ebenfalls über diese Thematik zu schreiben. Interessanterweise hat eines der weltweit am meisten gelesenen Blogs &#8216;Boing Boing&#8217; das Thema bereits <a target="_blank" href="http://www.boingboing.net/2007/12/02/swiss-dmca-petition.html">aufgegriffen</a>.</p>
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		<title>UK: 50 Jahre Urheberschutz sind genug</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 19:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vereinigten Königreich gilt Musik während fünfzig Jahren ab Aufnahme als geschützt. Das bedeutet, dass die ersten Songs von Pop-Stars wie Cliff Richard oder Paul McCartney bereits nahe oder über dem Verfalldatum sind und demnächst keinen Gewinn mehr abwerfen. Wohl nicht zuletzt deshalb hat die Musikindustrie in Grossbritannien versucht, diese Schutzfristen auf 70 Jahre zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vereinigten Königreich gilt Musik während fünfzig Jahren ab Aufnahme als geschützt. Das bedeutet, dass die ersten Songs von Pop-Stars wie Cliff Richard oder Paul McCartney bereits nahe oder über dem Verfalldatum sind und demnächst keinen Gewinn mehr abwerfen. Wohl nicht zuletzt deshalb hat die Musikindustrie in Grossbritannien versucht, diese Schutzfristen auf 70 Jahre zu erweitern. Ohne Erfolg.</p>
<p><span id="more-102"></span></p>
<p>Die Regierung kam &#8211; gestützt auf Studien &#8211; zum Schluss, dass eine Verlängerung unnötige Kosten für den Konsumenten zur Folge hätte und nur verhältnismässig wenig Künstler davon profitieren könnten. Ausserdem hat die Studie offenbar zu Tage gebracht, dass viele Plattenfirmen / Labels ihre Verträge mit den Musikern so gestaltet haben, dass nach deren Ableben die Nutzungsrechte an die Plattenfirma gehen. Mit einer Verlängerung der Schutzfristen würden diese noch einseitiger profitieren.</p>
<p>Die IFPI in Grossbritannien spricht von Enteignung und mangelndem Respekt für Musiker. Dabei ist man mit 50 Jahren nicht schlecht dran. In anderen Branchen können &#8220;Erfindungen&#8221; schon nach deutlich kürzerer Schutzfrist kopiert werden.</p>
<p><font size="1">[Quelle: <a target="_blank" href="http://www.intern.de/news/neue--meldungen/--200707262249.html">intern.de</a> + <a target="_blank" href="http://futurezone.orf.at/it/stories/209800/">futurezone</a>]<br />
</font></p>
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		<title>SUISA-Abgabe auf MP3-Playern</title>
		<link>http://blog.suisafrei.ch/2007/07/suisa-abgabe-auf-mp3-playern/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 22:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Einführung einer Urheberabgabe auf digitale Speichermedien wie MP3-Playern steht nach einem Bundesgerichtsentscheid vom 19. Juni 2007 nichts mehr im Wege. Die SUISA verliert auch keine Zeit und führt die Gebühren ab 1. September 2007 ein. Geräte wie Apples iPod dürften sich damit über kurz oder lang um bis zu vierzig Franken verteuern. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="content">Der Einführung einer Urheberabgabe auf digitale Speichermedien wie MP3-Playern steht nach einem Bundesgerichtsentscheid vom 19. Juni 2007 nichts mehr im Wege. Die SUISA verliert auch keine Zeit und führt die Gebühren ab 1. September 2007 ein. Geräte wie Apples iPod dürften sich damit über kurz oder lang um bis zu vierzig Franken verteuern. Es ist davon auszugehen, dass die Hersteller die Kosten auf die Konsumenten überwälzen werden. </span></p>
<p><span class="content"><a target="_blank" href="http://www.p-age.ch/2007/07/12/auf-der-suisa-chefetage-wird-angestossen/">Kritisiert</a> wird seitens Privatpersonen und Konsumentenschutzorganisationen vor allem der Umstand, dass einerseits mit solchen Geräten nicht nur urheberrechtlich geschützte Daten benutzt werden und anderseits die dafür fälligen Urhebergebühren schon mit dem Kauf einer CD oder eines Liedes bezahlt wird. Mit dem neuen Tarif wird der Konsument demnach zweimal SUISA-Abgaben zahlen: Einmal mit dem Kauf eines Albums, das zweite Mal mit dem Kauf eines MP3-Players. </span></p>
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		<title>Anarchie: Recht soll Fortschritt weichen</title>
		<link>http://blog.suisafrei.ch/2007/06/anarchie-recht-soll-fortschritt-weichen/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 19:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Software-Hacker bis zum Juristen, vom Wirtschaftsstudenten bis Künstlern: Der Ruf nach einer Lockerung des Urheberrechts im Online-Bereich wird im Gleichschritt mit den Anstrengungen der IFPI, selbiges durchzusetzen, immer lauter. Der Traum ist eine grenzenlose Freiheit im Internet, zumindest was das Urheberrecht und damit verknüpfte künstlerische Werke angeht.
Weil in den USA historisch bedingt einem Immobilienbesitzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Software-Hacker bis zum Juristen, vom Wirtschaftsstudenten bis Künstlern: Der Ruf nach einer Lockerung des Urheberrechts im Online-Bereich wird im Gleichschritt mit den Anstrengungen der IFPI, selbiges durchzusetzen, immer lauter. Der Traum ist eine grenzenlose Freiheit im Internet, zumindest was das Urheberrecht und damit verknüpfte künstlerische Werke angeht.</p>
<p>Weil in den USA historisch bedingt einem Immobilienbesitzer nicht nur der Grund, auf dem er steht, gehört, sondern auch der &#8220;Himmel&#8221; darüber, soll es im letzten Jahrhunder zu einer merkwürdigen Anzeige gekommen sein. Ein Farmer hat die Armee angezeigt, weil sein Land überfliegende Kampfjets seine Hühner aufgescheucht haben sollen. Die sind flüchtend gegen die Wand geflogen und dabei ums Leben gekommen. Der Richter hat damals entschieden, dass der Farmer nicht Recht bekommt, weil das entsprechende Gesetz veraltet sei und aus einer Zeit stamme, als der Mensch noch nicht ans Fliegen dachte bzw. glaubte.</p>
<p>Die Jäger der urheberrechtlichen Freiheit benutzten jüngst dieses Beispiel und folgerten daraus: Das Recht soll dem Fortschritt weichen! Das Allgemeininteresse steht über dem Privatrecht. Alles klar? Allgemeininteresse = Bedürfnis nach downloadbarer Musik; Privatrecht = Interesse der Urheber an saftigen Einnahmen. Das Urheberrecht sei veraltet und decke die Interessen nur sehr einseitig zu Gunsten der Rechteinhaber.<br />
Solange vorwiegend Hacker und Filesharing-Freaks nach urheberrechtlicher Freiheit riefen, gab ich ihnen keine Chance. Mittlerweile sind aber einige Professoren, Juristen, Künstler und andere titelschwere Persönlichkeiten in den Kampf gezogen.</p>
<p>Mehr Infos gibt&#8217;s bei <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,490699,00.html">SpiegelOnline </a></p>
<p>Thomas Darnstädt hat dazu einen interessanten Artikel geschrieben, der auf SpiegelOnline veröffentlicht wurde.</p>
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		<title>Raubkopie: Unwort des Jahres</title>
		<link>http://blog.suisafrei.ch/2007/06/raubkopie-unwort-des-jahres/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 12:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige gleichermassen witzige wie interessante Überlegungen zum Urheberrecht im Allgemeinen und dem Begriff &#8220;Raubkopie&#8221; im Speziellen stellt Levente J. Dobszay in seinem Blog auf. Seiner Meinung nach entbehrt das Wort &#8220;Raubkopie&#8221; jeglicher Logik, weil es schlicht paradox sei, gleichzeitig etwas zu rauben und zu kopieren.

Bei einer Kopie nimmt das Original (in der Regel) keinen Schaden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige gleichermassen witzige wie interessante Überlegungen zum Urheberrecht im Allgemeinen und dem Begriff &#8220;Raubkopie&#8221; im Speziellen stellt <a href="http://www.dobszay.ch/">Levente J. Dobszay</a> in seinem Blog auf. Seiner Meinung nach entbehrt das Wort &#8220;Raubkopie&#8221; jeglicher Logik, weil es schlicht paradox sei, gleichzeitig etwas zu rauben und zu kopieren.</p>
<p><span id="more-89"></span></p>
<blockquote><p>Bei einer Kopie nimmt das Original (in der Regel) keinen Schaden und bleibt so, wie es ist, und dort, wo es ist. Wird etwas geraubt, so spricht man von Raubgut oder Beute. Wenn dabei keine Gewalt im Spiel ist, nennt man es schlicht und einfach Diebstahl.</p></blockquote>
<p>Absolut lesenwert auch seine Gedanken zur Gestaltung und den Auswüchsen des Urheberrechts, die mitunter Ausmasse annehmen, dass einem schon schwindlig werden könnte.</p>
<blockquote><p>Wo wären wir heute, wenn schon die Neandertaler ein Immaterialgüterrecht gekannt hätten? Müssten wir dann heute Nutzungslizenzen für das Feuer, das Rad und die Nutzung der Wind- und Wasserkraft bezahlen?</p></blockquote>
<p>Weiterlesen bei <a href="http://www.dobszay.ch/2007-06-15/raubkopie-als-unwort-des-jahres-urheberrecht-im-wandel/">Levente J. Dobszay</a>.</p>
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		<title>Pumuckl und seine Freundin</title>
		<link>http://blog.suisafrei.ch/2007/05/pumuckl-und-seine-freundin/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2007 08:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.suisafrei.ch/2007/05/27/pumuckl-und-seine-freundin/</guid>
		<description><![CDATA[
Ein merkwürdiger Fall von angeblicher Urheberrechtsverletzung spielt sich derzeit um Pumuckl, den kleinen Trickfilm-Kobolden, ab. Die ursprüngliche grafische Mutter von Pumuckl. Barbara von Johnson, wollte im Rahmen eines Malwettbewerbs für Kinder dem Pumuckl eine Freundin &#8220;schenken&#8221;. Doch die Erfinderin der Pumuckl-Geschichten, Ellis Kaut, sah darin eine Verletzung ihrer Urheberrechte. Pumuckl sei ein Geist und könne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="img-shadow"><img src="http://blog.suisafrei.ch/blogbilder/anderes/pumuckl.jpg" /></div>
<p>Ein merkwürdiger Fall von angeblicher Urheberrechtsverletzung spielt sich derzeit um Pumuckl, den kleinen Trickfilm-Kobolden, ab. Die ursprüngliche grafische Mutter von Pumuckl. Barbara von Johnson, wollte im Rahmen eines Malwettbewerbs für Kinder dem Pumuckl eine Freundin &#8220;schenken&#8221;. Doch die Erfinderin der Pumuckl-Geschichten, Ellis Kaut, sah darin eine Verletzung ihrer Urheberrechte. Pumuckl sei ein Geist und könne deshalb keine Freundin haben. Ausserdem würde dadurch Einfluss auf ihre Pumuckl-Geschichte genommen.</p>
<p><span id="more-87"></span></p>
<p>Das zuständige Landgericht wies diese Vorwürfe nun jedoch zurück. Ein Malwettbewerb, noch zudem von unprofessionellen Zeichnern (nämlich Kindern), würde die Geschichte weder verändern noch fortsetzen. Dies wäre lediglich der Fall, wenn zum Beispiel ein TV-Sender weitere Folgen mit dem rothaarigen Kobolden bringen würde. Johnson hingegen hätte in keiner Weise versucht, der Pumuckl-Geschichte einen neuen Lauf zu geben.</p>
<p>Man kann ja nur froh sein, dass das Gericht so entschieden hat. Wo würde das denn hinführen? Da müsste ja im Endeffekt allen Kindern das Zeichnen von Globi, Asterix oder Lucky Luke auch zu Hause im Kinderzimmer verboten werden.</p>
<p><font size="1">[Quelle: <a target="_blank" href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&#038;atype=ksArtikel&#038;aid=1179931578961&#038;openMenu=1013083806110,1013175941828&#038;calledPageId=1013083806110&#038;listid=1018881578428">mz-web</a>]</font></p>
]]></content:encoded>
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		<title>IFPI mit öffentlichem Brief an Konsumentenschutz</title>
		<link>http://blog.suisafrei.ch/2007/05/ifpi-mit-offentlichem-brief-an-konsumentenschutz/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2007 13:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die IFPI revanchiert sich für den offenen Brief von der Stiftung Konsumentenschutz mit einem &#8211; wie könnte es anders sein &#8211; öffentlichen Brief an die Stiftung Konsumentenschutz. Darin wird der Stiftung Konsumentenschutz (SKS) vorgeworfen, ständig nach der Maxime &#8220;Gut ist, was gratis ist&#8221; zu handeln und damit innovative und konsumentenfreundliche Lösungen zu bremsen oder blockieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die IFPI revanchiert sich für den <a href="http://blog.suisafrei.ch/2007/04/27/konsumentenschutz-sks-mit-offentlichem-brief-an-ifpi/">offenen Brief von der Stiftung Konsumentenschutz</a> mit einem &#8211; wie könnte es anders sein &#8211; öffentlichen Brief an die Stiftung Konsumentenschutz. Darin wird der Stiftung Konsumentenschutz (SKS) vorgeworfen, ständig nach der Maxime &#8220;Gut ist, was gratis ist&#8221; zu handeln und damit innovative und konsumentenfreundliche Lösungen zu bremsen oder blockieren. Weiter weist die IFPI darauf hin, dass die <a href="http://blog.suisafrei.ch/2006/06/05/revision-des-urheberrechts-in-der-schweiz/">Anpassung des Urheberrechts</a> nicht der Erfüllung eines Wunsches der IFPI gleich komme, sondern eine längst überfällige Anpassung an unterzeichnete Staatsabkommen darstelle.</p>
<p><font size="1">[gefunden bei: <a target="_blank" href="http://www.musikmarkt.de/site/start/il/1/bid/26321/ridtb/135/pid/1">Musikmarkt</a>]</font></p>
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		<title>Konsumentenschutz SKS mit öffentlichem Brief an IFPI</title>
		<link>http://blog.suisafrei.ch/2007/04/konsumentenschutz-sks-mit-offentlichem-brief-an-ifpi/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 19:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordert in einem offenen Brief die IFPI auf, endlich weiter zu denken, als bis zum nächsten Monatsabschluss. Natürlich steht das nicht so deutlich im erwähnten Schreiben. Aber indem die SKS die IFPI dazu auffordert, von Kampagnen gegen Kleinkonsumenten abzusehen und stattdessen endlich (ja, das steht so!) auf innovative Marktmodelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordert in einem offenen Brief die IFPI auf, endlich weiter zu denken, als bis zum nächsten Monatsabschluss. Natürlich steht das nicht so deutlich im erwähnten Schreiben. Aber indem die SKS die IFPI dazu auffordert, von Kampagnen gegen Kleinkonsumenten abzusehen und stattdessen endlich (ja, das steht so!) auf innovative Marktmodelle im Web zu setzen, gibt man leicht zu verstehen, dass man von der Einstellung der IFPI nicht viel hält. Abstützen tut sich die SKS bei solchen Aussagen auf die Entwicklung am Markt, wo zum Beispiel umlängst auch grosse Platten-Labels mitgeteilt haben, <a href="http://www.p-age.ch/2007/04/17/online-musikverkauf-boom-amazon-will-einsteigen/">künftig auf Kopierschutz zu verzichten</a>. Aber die IFPI ist ja nicht gerade dafür bekannt, besonders <a href="http://blog.suisafrei.ch/2007/04/21/verdoppelung-online-musikumsatz-in-schweiz/">optimistisch, kundenfreundlich und innovativ</a> eingestellt zu sein.</p>
<p>Mehr zum Thema, sowie den offenen Brief zum Download gibt es bei <a href="http://www.inside-it.ch/frontend/insideit?XE7lhitk4BesGEn3Lalcgg6no0yS3B6UGtjE6nkKKkolOstFPjwTgn5ImldEd">Inside-IT</a> bzw. bei der <a href="http://www.konsumentenschutz.ch/">Stiftung für Konsumentenschutz</a>.</p>
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		<title>Partei will liberalisiertes Urheberrecht</title>
		<link>http://blog.suisafrei.ch/2007/04/partei-will-liberalisiertes-urheberrecht/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 06:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Resolution fordert die norwegische liberale Partei &#8220;Venstre&#8221; die Legalisierung von nicht-kommerziellem File-Sharing und das Verbot von DRM-Systemen. Ausserdem sollen urheberrechtliche Einschränkungen schon früher als 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers wegfallen. Auf dem kürzlich stattgefundenen Venstre-Kongress sprach die Partei davon, dass das norwegische Urheberrecht langsam veraltet sei und nicht mehr den heutigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Resolution fordert die norwegische liberale Partei &#8220;Venstre&#8221; die Legalisierung von nicht-kommerziellem File-Sharing und das Verbot von DRM-Systemen. Ausserdem sollen urheberrechtliche Einschränkungen schon früher als 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers wegfallen. Auf dem kürzlich stattgefundenen Venstre-Kongress sprach die Partei davon, dass das norwegische Urheberrecht langsam veraltet sei und nicht mehr den heutigen Gegebenheiten entspreche. Das Urheberrecht von Norwegen entspricht in Etwa den Gesetzgebungen der meisten anderer europäischen Länder.</p>
<p>[Quelle: <a href="http://www.infoweek.ch/news/NW_single.cfm?news_ID=15692&#038;sid=0">InfoWeekOnline</a>]</p>
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		<title>Google versöhnt sich</title>
		<link>http://blog.suisafrei.ch/2007/04/google-versohnt-sich/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 21:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahrelang lagen sich die französische Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) und Google in den Haaren. Dies, weil laut AFP offenbar Verstösse gegen das Urheberrecht vorlagen, indem Google ungefragt und unerlaubt Texte und Fotos aus dem AFP-Angebot übernahm.
Nun hat man sich offenbar einigen können und eine Lizenzvereinbarung unterzeichnet. Details dazu sind leider nicht genannt worden. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang lagen sich die französische Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) und Google in den Haaren. Dies, weil laut AFP offenbar Verstösse gegen das Urheberrecht vorlagen, indem Google ungefragt und unerlaubt Texte und Fotos aus dem AFP-Angebot übernahm.</p>
<p>Nun hat man sich offenbar einigen können und eine Lizenzvereinbarung unterzeichnet. Details dazu sind leider nicht genannt worden. Es ist anzunehmen, dass Google eine Summe Geld bezahlt hat oder in Zukunft bezahlen wird.</p>
<p>[Quelle: <a href="http://www.satnews.de/mlesen.php?id=c8b5e41adbd21e0174fd405577573a7a">Satnews</a>]</p>
]]></content:encoded>
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