Pumuckl und seine Freundin

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Ein merkwürdiger Fall von angeblicher Urheberrechtsverletzung spielt sich derzeit um Pumuckl, den kleinen Trickfilm-Kobolden, ab. Die ursprüngliche grafische Mutter von Pumuckl. Barbara von Johnson, wollte im Rahmen eines Malwettbewerbs für Kinder dem Pumuckl eine Freundin “schenken”. Doch die Erfinderin der Pumuckl-Geschichten, Ellis Kaut, sah darin eine Verletzung ihrer Urheberrechte. Pumuckl sei ein Geist und könne deshalb keine Freundin haben. Ausserdem würde dadurch Einfluss auf ihre Pumuckl-Geschichte genommen.

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IFPI mit öffentlichem Brief an Konsumentenschutz

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Die IFPI revanchiert sich für den offenen Brief von der Stiftung Konsumentenschutz mit einem – wie könnte es anders sein – öffentlichen Brief an die Stiftung Konsumentenschutz. Darin wird der Stiftung Konsumentenschutz (SKS) vorgeworfen, ständig nach der Maxime “Gut ist, was gratis ist” zu handeln und damit innovative und konsumentenfreundliche Lösungen zu bremsen oder blockieren. Weiter weist die IFPI darauf hin, dass die Anpassung des Urheberrechts nicht der Erfüllung eines Wunsches der IFPI gleich komme, sondern eine längst überfällige Anpassung an unterzeichnete Staatsabkommen darstelle.

[gefunden bei: Musikmarkt]

Konsumentenschutz SKS mit öffentlichem Brief an IFPI

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Die Schweizer Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) fordert in einem offenen Brief die IFPI auf, endlich weiter zu denken, als bis zum nächsten Monatsabschluss. Natürlich steht das nicht so deutlich im erwähnten Schreiben. Aber indem die SKS die IFPI dazu auffordert, von Kampagnen gegen Kleinkonsumenten abzusehen und stattdessen endlich (ja, das steht so!) auf innovative Marktmodelle im Web zu setzen, gibt man leicht zu verstehen, dass man von der Einstellung der IFPI nicht viel hält. Abstützen tut sich die SKS bei solchen Aussagen auf die Entwicklung am Markt, wo zum Beispiel umlängst auch grosse Platten-Labels mitgeteilt haben, künftig auf Kopierschutz zu verzichten. Aber die IFPI ist ja nicht gerade dafür bekannt, besonders optimistisch, kundenfreundlich und innovativ eingestellt zu sein.

Mehr zum Thema, sowie den offenen Brief zum Download gibt es bei Inside-IT bzw. bei der Stiftung für Konsumentenschutz.

Partei will liberalisiertes Urheberrecht

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In einer Resolution fordert die norwegische liberale Partei “Venstre” die Legalisierung von nicht-kommerziellem File-Sharing und das Verbot von DRM-Systemen. Ausserdem sollen urheberrechtliche Einschränkungen schon früher als 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers wegfallen. Auf dem kürzlich stattgefundenen Venstre-Kongress sprach die Partei davon, dass das norwegische Urheberrecht langsam veraltet sei und nicht mehr den heutigen Gegebenheiten entspreche. Das Urheberrecht von Norwegen entspricht in Etwa den Gesetzgebungen der meisten anderer europäischen Länder.

[Quelle: InfoWeekOnline]

Google versöhnt sich

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Jahrelang lagen sich die französische Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) und Google in den Haaren. Dies, weil laut AFP offenbar Verstösse gegen das Urheberrecht vorlagen, indem Google ungefragt und unerlaubt Texte und Fotos aus dem AFP-Angebot übernahm.

Nun hat man sich offenbar einigen können und eine Lizenzvereinbarung unterzeichnet. Details dazu sind leider nicht genannt worden. Es ist anzunehmen, dass Google eine Summe Geld bezahlt hat oder in Zukunft bezahlen wird.

[Quelle: Satnews]


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